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Über mich

„Eigenverantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen, ist der erste Schritt zu innerer Freiheit.“

– Mauro Mongella

15 Jahren Mauro Mongella

Mauro Mongella

Hallo, ich bin Mauro Mongella, ganzheitlicher Coach, Klang-Therapeut, Ausbildner - Meditationsleiter, glücklicher Mensch und spiritueller Energiearbeiter.

Du hast die Schnauze voll

•    Du sehnst Dich nach innerem Frieden, nach Freiheit und Ganzheit?
•    Du willst Deinen spirituellen Weg finden?
•    Du willst Grenzen sprengen, Dich spüren, wissen wofür Du lebst?
•    Du willst Deiner Vergangenheit den Rücken kehren und mutig nach vorn schauen?
•    Du möchtest Dich verbunden fühlen mit Dir und der Welt?
•    Du wünschst Dir ein selbstbestimmtes Leben?

Meine Arbeitsweise

Durch die intensive Arbeit mit mir selbst habe ich zu Ruhe und Gelassenheit gefunden. Ich bin sehr sensitiv und spüre genau, was bei Dir gerade anliegt. Achtsam und geduldig führe ich Dich Schritt für Schritt an Deine Themen heran, damit Dich das, was Du während eines Coachings oder einer Therapie erlebst, nicht überfordert. Durch mein hohes Einfühlungsvermögen fühle ich, was für Dich gut ist und was noch Zeit braucht.

Jede Herausforderung, jedes Problem ist auch immer eine Chance zu wachsen. Ich hole Dich genau dort ab, wo Du stehst. Es gibt bei mir keine vorgefertigten Lösungen. Jeder Mensch ist einzigartig, und genauso stimme ich meine spirituelle Arbeit individuell auf Dich und Deine Bedürfnisse ab.

Hier erfährst Du, wie ich arbeite

Kundenfeedback:
« Lieber Mauro, Endlich habe ich gefunden was ich schon lange gesucht habe.
Ob Klangheiltag, Klangzirkel oder Meditation, jeder Kurs ist einzigartig, und heilsam.
Herzlichen Dank für die einfühlsame Führung. » -Herzliche Grüsse Marie-Theres


Hier kommen noch mehr glückliche Klienten zu Wort

„Der einzige Ort im Universum, den wir wirklich ändern können, sind wir selbst.“
Aldous Huxley


Der Weg zu meiner Berufung


Die ersten 6 Jahre meines Lebens verbrachte ich, zusammen mit meiner Schwester, in einer Pflegefamilie mit 12 anderen Kindern. Meine Eltern waren als Gastarbeiter in die Schweiz gekommen, um Geld zu verdienen. Da war kein Platz für uns daheim.

Schon in früher Kindheit hatte ich das Gefühl, im falschen Film zu sein. Ich fühlte mich unvollkommen, nicht akzeptiert. Ich fühlte keine Liebe. Stattdessen war ich total verunsichert. Immer die Angst im Nacken, nicht den Erwartungen der anderen zu entsprechen. Wie auf Zehenspitzen schlich ich umher, um nur nicht aufzufallen. Ich könnte ja etwas Falsches sagen oder tun.

Zurück bei meinen Eltern erging es mir nicht besser. Meine streng katholische Mutter war davon überzeugt, dass man Kinder schlagen muss, um sie zu einem „guten“ Menschen zu erziehen. Liebe? Anerkennung? Zuneigung? Ich wusste gar nicht, was das ist. Stattdessen empfand ich das gleiche Gefühl, das ich schon bei meinen Pflegeeltern hatte «Etwas stimmt nicht mit mir».

Endlich! Mit 20 Jahren bekam ich sie, die Anerkennung, nach der ich mich so sehnte. Ich verdiente sie mir hart, indem ich in einem Job ackerte und schuftete. Für das Gefühl gut und richtig zu sein. Gemocht zu werden, dazu zu gehören. Ich hörte nicht auf meine innere Stimme, die mir mitteilen wollte, dass ich auf dem falschen Weg bin. Also zeigte mir mein Körper ganz deutlich, dass etwas nicht stimmt. Ein Nervenzusammenbruch stoppte den Wahnsinn.

Ich hatte eine Ahnung davon bekommen, wie und was Anerkennung sein kann. Aber – es war anstrengend und ich hatte dafür mit meiner Gesundheit bezahlen müssen. Mein Gefühl sagte mir ganz deutlich „Das kann es nicht sein, das ist falsch.“ Also probierte ich etwas anderes aus.

Ich hatte das Tanzen für mich entdeckt. Voller Enthusiasmus widmete ich mich mit Hingabe meinem Tanztraining. Ich liebte es. Wenn ich tanzte, fühlte ich mich lebendig. Pure Lebensfreude spornte mich zu Höchstleistungen an, bis ich sogar eine Europameisterschaft im Turniertanzen gewann. Es war eine wundervolle Zeit, ich genoss die Anerkennung, die ich von aussen bekam, mit dem Unterschied, dass es sich dieses Mal ganz leicht anfühlte.

Und trotzdem war ich nicht glücklich! Das Tanzen machte mir Spass, ja. Aber ich fühlte mich nicht erfüllt. Ich lebte nur für die Momente, wo ich beim Tanzen mit der Musik und den Bewegungen verschmelzen und ganz Ich sein konnte. Die Zeit dazwischen, in meinem Job, lebte ich nicht wirklich, ich hielt sie einfach nur aus. Ich spürte – etwas ganz Entscheidendes fehlte mir, ich wusste nur nicht, was das sein könnte.

Innerlich schrie ich um Hilfe! Das Gefühl „Ich bin im falschen Film“ überkam mich heftiger denn je. Ich gehörte einfach nicht hierher. Aber wohin gehörte ich dann? Ich war 30 Jahre alt, als ich von einer Frau die Adresse eines Mediums in Basel bekam. In meiner Verzweiflung suchte ich sie schon in der nächsten Woche auf. Damit begann mein Leben.

Ich erfuhr von der Frau, dass ich heilerische Fähigkeiten habe und therapeutisch arbeiten werde. Sie empfahl mir, meine Fähigkeiten zu schulen um andere Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst zu begleiten. Ganz ehrlich - ich glaubte das alles nicht wirklich. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, als Therapeut zu arbeiten. Ich hatte ja mein eigenes Leben nicht einmal im Griff. Wie sollte ich da andere unterstützen?

Durch meine Unzufriedenheit und das Gefühl im falschen Film zu sein, kam ich nicht drum herum, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Der Spiegel, der mir von aussen entgegengehalten wurde, war oft kein schöner Anblick. Mein innerer Schmerz gross. Gleichzeitig war mein Wunsch nach Entwicklung so stark, dass ich einerseits therapeutische Hilfe in Anspruch nahm, und mich andererseits an den Wochenenden meinen eigenen therapeutischen Ausbildungen widmete.

Und dann passierte etwas Faszinierendes. Ich lernte mich selber besser kennen und verstand immer mehr den Sinn des Lebens. Und - ich wurde mir meiner heilerischen Fähigkeiten immer mehr bewusst. Es war, als wenn sich ein Puzzle Stück für Stück zu einem kompletten Bild zusammenfügt – dem Sinn meines Lebens.

Zu dieser Zeit war ich im Aussendienst tätig. Mein Wunsch, mit Menschen therapeutisch zu arbeiten wurde immer stärker. Doch irgendwie schaffte ich den Sprung in die Selbstständigkeit nicht. Ich lernte weiter, liess mich zum ganzheitlichen Coach ausbilden. Eine der strengsten und fantastischsten Ausbildungen, die mich zeitweise an meine Grenzen brachte.

Ich lerne mich noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Erkannte welche Stolpersteine mich am Weiterkommen hinderten, und wie wichtig es ist, alles anzunehmen was ist - meine Vergangenheit, meine Selbstzweifel, meine Ängste und meine Unsicherheit. Ich lernte zu verzeihen und zu transformieren. Meine innere und äussere Freiheit dehnten sich immer weiter aus.

So schaffte ich endlich den Sprung in meine wahre Berufung. Ich durfte das, was ich liebe, zu meinem Beruf machen.

Du kannst anderen nicht helfen, solange Du selbst nicht mir Dir im Reinen bist.
Erst wenn Du Dich mit allen Ecken und Kanten annimmst wie Du bist, bist Du frei.
 
Mein Warum / Meine Vision
Mein Ziel ist es, andere Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst, zu ihrer Seele, ihrer Schöpferkraft und Spiritualität zu begleiten. Sie mit ihrem wahren inneren Reichtum in Kontakt zu bringen und ihnen zu zeigen, wie wundervoll befreiend es ist, die Verantwortung für sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Für Freiheit im Innen und Aussen. Für Freude und Leichtigkeit.

Wenn ich nicht arbeite...
•    lese ich spirituelle Bücher
•    beschäftige mich mit den erhöhten Schwingungen auf unserem Planeten
•    gehe ich viel spazieren und wandern
•    halte ich mich fit
•    liebe ich es, einfach zu Sein und nichts zu tun
•    geniesse ich es, meinen Sohn auf seinem Weg zu begleiten
•    geniesse ich das Familienleben